Mama Hope – Kein Mitleid, sondern Möglichkeiten!
Hallo KrauseLocken!
Jeder von uns kennt die Kampagnen der weltweiten Hilfsorganisationen. Zumeist sind mitleiderregende Kinder zu sehen, die einen mit großen Augen flehend und traurig angucken.
In den meisten Fällen sind die Absichten der Organisationen gut, da das gespendete Geld Leuten zur Hilfe kommt, die es wahrscheinlich besser gebrauchen können als wir. Aber ist euch auch aufgefallen, dass durch diese immer ähnlich auftretenden Bilder nur ein ganz bestimmtes Bild vom afrikanischen Kontinent erzeugt wird? Nämlich Mitleid. Die Leute werden dazu gebracht unbewusst Afrika mit armen, ausweglosen, elenden Kindern zu assoziieren.
Diesen Zusammenhang hat auch die amerikanische Initiative „Mama Hope“ bemerkt und zwei sehr interessante Videos gemacht, die unter dem Slogan „Stop the Pity, Unlock Potentials!“ (Kein Mitleid sondern Möglichkeiten!) laufen. Aber schaut selbst!
Im einen der beiden Videos wird der 9-jährige Alex vorgestellt. Er erzählt in Windeseile die Story des 80er Arnold Schwarzenegger Ballerfilms „Commando“. Wie man sieht freut er sich sichtlich über die Erinnerung an den Film. So wie es jeder andere Junge auf der Welt wahrscheinlich auch tun würde. Zum Schluss wird die Message gebracht dass Alex ein ganz normaler Junge ist und die meisten Stereotype nicht angebracht sind.
Viele Grüße,
Yorck
Was haltet ihr von der Aktion?
Glaubt ihr auch, dass ein stereotypes Bild von Afrika in unseren Köpfen existiert?
Labels: Krausekultur, Mama Hope