Afrohaar-pflege für Minimalisten



Waschen, Co- waschen, Pre- Poo, Shaken, Ploppen, Shingeln.

Es gibt eine Menge Dinge, die wir mit unseren Haaren machen können.
Ich pflege meine Haare gerne, merke aber nun in meiner 1,5 jährigen Transition, dass ich immer die einfachste und bequemste Haarroutine suchte. Auf dem Weg dorthin sind dies meine Erkenntnisse:



1. Tiefenhaarkuren
Viele Bloggerinen schwören zum Beispiel auf Tiefenhaarkuren. Ich mache sie nachdem ich Henna benutzt habe oder in unregelmässigen Abständen, wenn ich Zeit und Lust habe. Ich merke nicht immer Besserung, wenn ich sie nutze (ausser nach einem Hennafärbeprozess, da braucht man unbedingt einen Feuchtigkeitsboost), aber ich schwöre auf Ölkuren.
Und zum Fönen bin ich meist auch zu faul.

2. Waschen und Entwirren
Es gibt Frauen, die sage und schreibe an ihrem Waschtag 5 Std! oder mehr einplanen. Anfangs habe ich auch länger gebraucht, gerade wenn ich sie am Waschbecken wasche. Heute wasche ich meine Haar wahlweise mit oder ohne Kamm unter der Dusche, meistens mit Conditioner, alle 2 bis 3 Wochen davor mit Shampoo.
Unter der Dusche Waschen und Entwirren dauert max. 20 min.
Ich wasche 1 bis 2x in der Woche, versuch jedoch so selten wie möglich.





3. Styling
Anfangs habe ich mir nach dem Waschen, am besten während die Haare noch nass oder feucht sind Twist oder Braids gemacht, damit sie nicht so zusammenshrinken.
Jetzt mach ich meist noch unter der Dusche mit nassen Haaren kopfüber einen Dutt und das wars meistens.




4. Stylingabwechslung
Meistens lasse ich den Dutt unter der Woche drin, da ich noch glatte Spitzen habe.
Wenn ich Lust auf Abwechslung habe, mache ich meist vorne eine Variation rein. Oder Flattwists, obwohl ich darin nicht gut bin. Oder ich glätte einen Teil für einen Pony.


Seid ihr auch eher pflegefaul?
Wie geht ihr vor?


Barbara




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